Freitag, 26. Juni 2009

:: Hochwasseropfer?

Auch heute kann ich euch wieder "tierische" Bilder von unserem Waldspaziergang zeigen. Ist euch schon einmal ein Maulwurf über den Weg gelaufen? Ich hatte ja keine Ahnung wie klein die sind und seht euch einmal die Schaufeln an, die haben Ähnlichkeit mit den Fingern eines Affen ;-)




Da Topaz kaum Interesse an dem Tier zeigte, dass wohl den Wassermassen der letzten Tage zum Opfer gefallen ist, habe ich versucht ihn daneben zu positionieren und seine schäferhundgroße Pfote (bzw. seine Schnauze - er musste dann doch mal kurz abchecken was denn das eigentlich ist) zum Vergleich abzubilden. Die Schwammerl die überall wie wild aus dem Boden schießen waren mir als Größenvergleich nämlich doch zu ungenau.

Die Qualität der Bilder könnte besser sein, aber ich übe daran ...

Ach ja, vielleicht ein kleiner Tipp von einem Hundehalter: Seit Topaz bei uns lebt haben wir keinen einzigen Maulwurf bei uns im Garten und somit auch keine Hügel mehr gehabt ... dafür brechen wir uns jetzt alle paar Wochen beinahe die Beine wegen der zahlreichen Löcher, in denen sich Topaz' Knochenvorräte befanden ...

Also stimmt es: bei einem "Maulwurfproblem" ist ein Hund ganz hilfreich, weil die kleinen "Digger" nun mal ungestört ihre Gänge bauen wollen und keine Freude damit haben, wenn sie dauernd von vorne beginnen müssen. Gegen Mader hilft ein Hund allerdings nichts, wie immer groß posaunt wird, aber das ist eine andere Geschichte ...


Stichworte: Eurasischer Maulwurf, European Mole, Moldier, Taupe,

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